Männergrippe oder richtig krank?

Es gibt zurzeit kaum jemanden, der nicht hustet, niest oder über sonstige Erkältungssymptome jammert. Mit Schnupfen legt man sich meist noch nicht ins Bett, aber wann sollte man besser nicht an den Arbeitsplatz gehen? Manche sind schon mit einer leichten Erkältung zu schwach für die Arbeit in der Apotheke, andere gehen noch mit Fieber in die Offizin, weil sie das Team nicht alleine lassen wollen.

Hausärzte empfehlen, auf Schmerzen zu achten. Sind sie so stark, dass man sich nicht auf die Arbeit konzentrieren kann, ist es sicherlich sinnvoller, sich auszuruhen. Und was ist mit den Kollegen? Die hat man ja schnell angesteckt – und die sind dann auch noch sauer!

Beim Naseputzen oder wenn der Erkältete sich durch das Gesicht fährt, landen die Erkältungsviren an den Händen. Von dort wandern sie auf Türklinken, Kassendisplays und Telefonhörer – und gelangen so zum nächsten Erkältungsopfer. Die wichtigste Regel für Erkältete in der Apotheke lautet deshalb: Häufig und gründlich die Hände waschen. Oder eben zuhause bleiben.